Haute-Sorne entwickelt nachhaltige Lösungen für Geothermieheizungen, um Gemeinden umzugestalten.

Eine umfassende Energieplanungsinitiative zur Umgestaltung der Heizungsinfrastruktur der Gemeinde Haute-Sorne, wodurch eine CO 2 Reduzierung von 91 % wird erreicht durch den strategischen Einsatz nachhaltiger Gebäudeheizungslösungen und fortschrittlicher Geodatenanalyse.

Geoimpact methodology visualisation
  • 91%
    CO 2 Emissionsreduktion
  • 80%
    Abdeckungseffizienz
  • 184
    Verbundene Gebäude

Unternehmensdaten

Geoimpact AG ist ein Schweizer Spezialist für territoriale Energieplanung, der umfassende Lösungen von der Analyse bis zur Umsetzung in den Regionen Bern, Zürich und Basel anbietet.

Die Herausforderung

Die Gemeinde Haute-Sorne stand vor der komplexen Herausforderung, ihr Heizungssystem in einem vielfältigen Gebäudebestand nachhaltig zu gestalten. Mit einem jährlichen Energiebedarf von 103 GWh, verteilt auf fast eine Million Quadratmeter beheizter Fläche, benötigte die Gemeinde einen datengestützten Ansatz, um:

  • Identifizieren Sie optimale Standorte für Fernwärmenetze für verschiedene Gebäudetypen.
  • Quantifizierung potenzieller CO2 Emissionsreduktionen
  • Bewertung der wirtschaftlichen Machbarkeit verschiedener Heiztechnologien und Szenarien
  • Investitionen priorisieren, um eine maximale Reduzierung der CO2 Emissionen zu erreichen

Bei der Planung traditioneller Heizungslösungen fehlte die detaillierte Analyse, die für die Optimierung der Netzwerktopologie und die Auswahl der Technologie auf territorialer Ebene erforderlich war.

Source: https://www.haute-sorne.ch/fr/Visiter/Haute-sorne-en-image/Soulce.html

Die Lösung

1. Erweiterte Clusteranalyse

Dank der TESSA-Algorithmen identifizierte Geoimpact durch die Analyse der Gebäudedichte, der Energiebedarfsmuster und der infrastrukturellen Einschränkungen fünf optimale Fernwärmezonen, die 80 % der kommunalen Emissionen ausmachen.

2. Hybrides Systemdesign

Technisch optimierte Erdwärmepumpe mit Grundlastleistung (2 MW) und Holzpellet-Spitzenlastdeckung (150 kW) für den vorrangigen Cluster, wodurch eine 100-prozentige Integration erneuerbarer Energien gewährleistet wird.

3. Optimierung des Fernwärmenetzes

Entworfenes 4,74 km langes Rohrleitungssystem, das 184 Gebäude in der Zone mit der höchsten Auswirkung verbindet und eine vernetzte Wärmeverteilung mit mehreren Einspeisepunkten nutzt.

4. Wirtschaftsmodellierung

Eine umfassende Investitionskostenanalyse und Berechnungen der durchschnittlichen Energiekosten lieferten klare Finanzprognosen für die Entscheidungsfindung der Stadtverwaltung.

5. Quantifizierung der Auswirkungen

Detaillierte CO2 emissionsmodellierung hat die ökologischen Vorteile einer Umstellung von individuellen Heizsystemen auf eine nachhaltige, optimierte Heizlösung aufgezeigt.

Die Ergebnisse

Die Lösung hat gezeigt, dass gezielte Fernwärmenetze ähnliche Emissionsreduktionen erzielen können wie die Renovierung einzelner Gebäude, ohne dass umfangreiche Verbesserungen an der Gebäudehülle erforderlich sind. Dieser Ansatz bietet einen praktischeren Weg zur Erreichung der Klimaziele für 2050 für Schweizer Gemeinden und fördert gleichzeitig nachhaltige Lösungen für die Beheizung von Gebäuden.

TESSA hat uns die Clustering-Granularität geliefert, die wir brauchten, um Szenarien auf kommunaler Ebene zu vergleichen, ohne die gebäudespezifische Genauigkeit zu verlieren.

Geoimpact AGEnergieplanungsspezialist

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